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Nächstenliebe im Gesamt der Pastoral

Kirche ist ein lebendiger Bau, der in gemeinsamer Verantwortung getragen werden soll. Jeder handelt darin nach speziellen Charismen und Begabungen. Ziel der Pfarrcaritas ist eine Pfarrgemeinde, die die Beziehungen zu den Menschen pflegt und im Namen der Frohbotschaft (Gott ist die Liebe) handelt. Denn jeder Sinn des Lebens mündet in die Nächstenliebe.

Jeden Sonntag lädt Jesus uns ein, unser Leben im Dienst am Nächsten zu leben: gemeinsam Brot zu brechen und Füße zu waschen wie Brüder und Schwestern. Der Dienst am Nächsten ist mit Liturgie, Verkündigung und Aufbau von christlichen Gemeinschaften konstitutiver Bestandteil unserer Kirche, wobei alles andere ohne die Liebe „nichts ist“: „Nur die Liebe hört niemals auf“ (1Kor 1).

Die Caritas sorgt dafür, dass das Liebesgebot Christi in der Haltung des einzelnen Christen und in der Pfarr- und Diözesangemeinschaft lebendig bleibt: „Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben.“ (Joh 13,34) Dies gilt vor allem für die Armen und Leidenden. Die Pfarrcaritas ist somit Begleiterin und keine Stellvertreterin: Nächstenliebe und soziale Verantwortung können nie delegiert werden.

 

 

 

Synode

Unter dem Motto: „Auf dein Wort hin: mit Freude und Hoffnung“,  eröffnete Bischof Ivo Muser am 30. November 2013 die Diözesansynode, die unsere Diözese zwei Jahre lang in einen partizipativen Prozess eingebunden hat. 258 Synodale - Priester, Laien, Ordensleute, Männer und Frauen - und mehr als 4.000 Gläubigen aus der Bevölkerung haben Themen gefunden, gesammelt, bearbeitet, vertieft und in einem zweiten Moment Visionen, Ziele und Maßnahmen erarbeitet, wohin unsere Diözese in den nächsten 20 Jahren steuern wird. Die Diözesansynode hat eine große Umstrukturierung und Neuorganisation unserer Ortskirche ins rollen gebracht, die zum heutigen Zeitpunkt auf allen Ebenen von der Kurie bis hinaus in die Pfarreien vor Ort zu spüren ist. 

Viele der Maßnahmen und Visionen stellen das Thema der Nächstenliebe und somit der Caritas in den Mittelpunkt. Die Caritas von Bozen-Brixen ist somit bei der Umsetzung auf allen Ebenen beteiligt.

Mehr Informationen zu unserer Diözesansynode finden Sie auf der Homepage.

 

 

Josef Mayr-Nusser

Josef Mayr-Nusser (1910-1945) wurde am 18. März 2017 im Dom von Bozen selig gesprochen. Schon in seiner Jugend hat Josef Mayr durch seinen tiefen Glauben beeindruckt. Er trat der Bozner Vinzenzkonferenz bei, denn darin sah er eine Gelegenheit, sein Christsein im Alltag zu leben. Zudem stand er den Jungmännern vor und war auch später als Ehemann und Familienvater vielen darin ein Vorbild, wie er sein Leben ganz auf Christus ausrichtete. Mehr Informationen hier. Und hier finden Sie die Angebote vom Katholischen Bildungswerk zu Josef Mayr-Nusser.

Sie finden uns in:

Bozen, Sparkassenstraße 1, Tel. 0471 304 330, Fax 0471 304 394, freiwilligenarbeit(at)caritas.bz.it
Meran, Rennweg 52, Tel. 0473 495 632, Fax 0473 276 948, fwa.meran(at)caritas.bz.it
Brixen, Bahnhofstraße 27/a, Tel. 0472 205 965, Fax 0472 205 928, fwa.brixen(at)caritas.bz.it
Bruneck, Paul-von-Sternbach-Straße 6, Tel. 0474 414 064, Fax 0474 413 979, fwa.bruneck(at)caritas.bz.it


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