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Treffen auf Seelsorgeeinheitsebene/ Dekanatsebene

Austausch der Pfarrcaritas

Kirche ist ein lebendiger Bau, der in gemeinsamer Verantwortung getragen werden soll. Die Pfarrcaritas hat eine zentrale Aufgabe in und für die Pfarrgemeinde: Ziel der Pfarrcaritas ist es, eine Pfarrgemeinde zu begleiten, zu unterstützen und aufzubauen, welche die Beziehungen zu den Menschen pflegt, Menschen in Schwierigkeiten hilft und alle in der Pfarrgemeinde daran erinnert, sich für den anderen einzusetzen. Um sie auf diesem Weg gut und kontinuierlich zu begleiten, organisiert die Dienststelle Caritas&Gemeinschaft jährlich Treffen auf Dekanats- bzw. Seelsorgeeinheitsebene, die den TeilnehmerInnen einen Moment des Austausches bieten sollen. Diese persönlichen Begegnungen sollen zur Vernetzung und gegenseitigen Unterstützung beitragen. Außerdem erhalten die Anwesenden eine Sammlung von aktuellen Informationen, die den Pfarreien in ihrer karitativen Arbeit eine Hilfestellung sein sollen. Auch das Jahresprogramm und Projekte der Dienststelle werden vorgestellt.

 

Termine:

Bezirk West:

  • Seelsorgeeinheit Lana, Tisens u.a.: 13. Februar, 19.30 Uhr in Lana (Pfarrstube)
  • Seelsorgeeinheit Mals und Seelsorgeeinheit Graun i. Vinschgau: 17. Februar, 19.30 Uhr in Mals (Seniorenstube)
  • Seelsorgeeinheit Unteres Vinschgau: 19. Februar, 19.30 Uhr in Naturns (Pfarrsaal)
  • Seelsorgeeinheit Laas, Schlanders und Kortsch: 2. März, 19.30 Uhr in Schlanders (Caritas Psychosoziale Beratung)
  • Seelsorgeeinheit Partschins mit Algund, Marling: 5. März, 19.30 Uhr in Algund (Pfarrlokal, oberhalb Sakristei)
  • Seelsorgeeinheit Schenna: 10. März, 19.30 Uhr in Schenna (Pfarrsaal)
  • Stadtpastoral Meran: 12. März, 18 Uhr in Meran (Pfarrsaal M. Himmelfahrt)
  • Seelsorgeeinheit Ortlergebiet: 17. März, 19.30 Uhr in Prad (Pfarrsaal)
  • Seelsorgeeinheit Passeiertal: 26. März, 17.15 Uhr in St. Leonhard i.P. (Pfarrsaal)


Bezirk Süd:

  • Seelsorgeeinheit Etschtal-Tschöggelberg: 7. Februar, 19.30 Uhr in Terlan (Pfarrsaal)
  • Seelsorgeeinheit Neumarkt-Unterland: 10. Februar, 20.15 in Neumarkt (Pfarrsaal)
  • Seelsorgeeinheit Tramin: 4. März, 20 Uhr in Tramin (Pfarrtreff)
  • Seelsorgeeinheit Kaltern-Eppan: 6. März, 20 Uhr in St. Michael Eppan (Pfarrsaal)
  • Seelsorgeeinheit Sarntal: 11. März, 19.30 Uhr in Sarnthein (Pfarrsaal)
  • Seelsorgeeinheit Ritten: 12. März, 20 Uhr in Unterinn (Pfarrsaal)
  • Seelsorgeeinheit Eisack- und Eggental: 18. März, 19.30 Uhr in Steinegg (Pfarrsaal)
  • Stadtpastoral Bozen: 6. April, 20 Uhr in Bozen (Pfarrsaal S. Rosario/Oberau)
  • Seelsorgeeinheit Leifers: Termin wird noch bekannt gegeben.


Bezirk Brixen:

  • Seelsorgeeinheit Brixen: 7. März, 17 Uhr in Neustift (Kloster, Margareten Stube)
  • Seelsorgeeinheit Wipptal: 13. März, 17.15 Uhr in Sterzing (Oratorio Maria Schutz)
  • Dekanate Klausen-Kastelruth: 27. März, 19:30 Uhr in Klausen (Pfarrwidum)
  • Seelsorgeeinheit Gröden: Termin wird noch bekannt gegeben.


Bezirk Ost:

  • Seelsorgeeinheit Gadertal: 10. Februar, 19.30 Uhr in St. Leonhard/Pedraces (Casa Ministrantes)
  • Dekanat Taufers: 17. Februar, 19.30 Uhr in Sand in Taufers (Pfarrheim)
  • Seelsorgeeinheit Oberes Pustertal: 21. Februrar, 19.30 Uhr in Innichen 
  • Dekanat Bruneck: 13. März, 19.30 Uhr in Bruneck (Pfarrsaal, Hannes Müller Haus)

Veranstaltungsbroschüre 2020

Den Mitmenschen im Blick haben, ihm helfen, ihn unterstützen und begleiten, sich Zeit nehmen, Orte und Möglichkeiten der Begegnung schaffen, materiell und immateriell helfen oder einfach Dasein... Freiwilligenarbeit und ehrenamtliches Engagement sind grenzenlos und gehören bei der Caritas zum Fundament unserer Arbeit. Um die vielen tausend Freiwilligen und Ehrenamtlichen gut zu begleiten und zu stärken, braucht es Momente und Orte des Begegnens, um den Austausch zu fördern, miteinander ein Netzwerk aufzubauen, voneinander zu lernen, zu danken, Neues kennenzulernen und uns gegenseitig zu unterstützen. Es braucht Möglichkeiten, sich fortzubilden, denn in einer sich stets wandelnden Zeit sind die Herausforderungen groß und die Mühe und Überforderung manchmal nicht weit. Es braucht konkrete Angebote um Mitzumachen, bei Aktionen, Tätigkeiten oder Veranstaltungen, bei denen wir auch andere dazu ermutigen können, sich aktiv einzusetzen. Wir müssen mitteilen, wenn wir etwas los werden wollen, was uns schon lange beschäftigt, wenn wir Schwierigkeiten haben oder uns verlassen fühlen und vor allem müssen wir wissen, wem wir uns mitteilen können. Und schließlich brauchen wir Möglichkeiten, teilzunehmen und uns aktiv einzubringen, Jung und Alt, jede und jeder mit seinen eigenen Gaben und Fähigkeiten. Einiges haben wir für Sie in dieser Broschüre gesammelt, die uns von nun an jährlich begleiten wird.

Hier finden Sie die aktuelle Veranstaltungsbroschüre.

Diözesaner Bildungsweg

Mein jährliches Date mit der Bildung

Mit Herbst startet der Diözesane Bildungsweg ein modulares Bildungsangebot für alle, die ehrenamtlich in den Pfarreien tätig sind. Es stärkt ihren jeweiligen Dienst und gibt ihnen die passenden Werkzeuge in die Hand. Ehrenamtliche, aber auch alle Interessierten haben die Möglichkeit, in ihrem Engagement zu wachsen und in den eigenen Kompetenzen gestärkt zu werden. Genauere Informationen gibt es ab Ende September auf dem entsprechenden Bereich der neuen Homepage der Diözese unter www.bz-bx.net/index.html.

Wie werden unsere Pfarreien in 20 oder 30 Jahren aussehen? Was brauchen Frauen und Männer, Kinder und Jugendliche, die sich tagtäglich einbringen, damit die Botschaft der Liebe Gottes an jedem Ort lebendig bleibt? Angesichts der großen Veränderungen von heute wird ihnen vieles zugemutet. Eine Wette auf die Zukunft, denn mit immer weniger Priestern und auch mit immer weniger aktiven Gläubigen in den Gemeinden gilt es, das Gemeindeleben neu zu organisieren und gemeinsam Verantwortung zu übernehmen. Damit dies gelingt, spielt Bildung eine wichtige Rolle. Es braucht Menschen, die bemüht sind, in ihrem Glauben zu wachsen und sich für den Dienst an der Gemeinschaft zu rüsten und sich weiter zu entwickeln.

Das neue modulare Bildungskonzept bietet die Möglichkeit, den eigenen Bildungsweg flexibel zu gestalten. Wie in einem Baukastensystem kann jeder und jede das geeignete Set an Bildungsangeboten für sich heraussuchen. Die bestehenden Bildungswege werden untereinander verbunden und neue Möglichkeiten aufgezeigt.

Kern des Bildungsweges sind die fünf Grundmodule, die sich an den wichtigsten Vollzügen der Kirche orientieren: „Heute Kirche sein“, „Das Wort Gottes hören und verstehen“, „Das Wort Gottes leben“, „Glauben vertiefen und weitertragen“, „Liturgie feiern und leben“. Eine Reihe von spezifischen Modulen zu Themen, die für die verschiedenen Dienste relevant sind, wird in Folge schrittweise angeboten. Ein Konzept, das modular konzipiert und auch modular aufgebaut werden wird.

Der Diözesane Bildungsweg entsteht aus der Kooperation zwischen dem bischöflichen Ordinariat und den diözesanen Bildungsträgern. Das Katholische Bildungswerk, das die Koordination über hat, die Cusanusakademie, die Philosophisch-Theologische Hochschule und das Institut für Religionswissenschaft. Eine Arbeitsgruppe bestehend aus Amtsleitern und Mitarbeitern verschiedener Ämter hat zwei Jahre lang daran gearbeitet und nun wird es erstmals vorgestellt. Ein wichtiges Zeichen für einen gemeinsamen Blick in die Zukunft.

Caritas-Woche: Seelische Erste Hilfe

Der Caritas-Sonntag ist dem Thema „Einsamkeit“ gewidmet, denn niemand ist vor Einsamkeit gefeit. Sie kann plötzlich durch äußere Umstände über uns hereinbrechen oder sich schleichend in uns breit machen. Um dieser krankmachenden Einsamkeit entgegenzuwirken, bietet die Caritas Diözese Bozen-Brixen Abende zum Thema „Seelische Erste Hilfe“ an.

Aufeinander zugehen, sich Zeit nehmen, zuhören und auch schweigen… Was man für die Seelische Erste Hilfe tun kann, hat jeder schon bei sich: die eigene Stimme, die eigenen Ohren, die eigenen Augen und Hände, die eigene Intuition. Was tun, wenn es jemandem nicht gut geht? Was tun, wenn ich merke, dass jemand eine seelische Krise hat? Wegschauen oder auf ihn zugehen? Diese und weitere Fragen beantworten Expertinnen und Experten an den verschiedenen Abenden. Gemeinsam mit allen Interessierten werden wir uns dem Thema der Seelischen Ersten Hilfe nähern. Denn auch bei der Seelischen Ersten Hilfe gilt es hinzuschauen. Was man genau tun kann und wie man sich am besten verhalten soll, erfahren Sie an diesem Abend.

Bozen (deutschsprachig)
Termin: Dienstag, 12. November 2019, 19.30 bis 21.30 Uhr
Ort: Gries, Festsaal Münzbank, Freiheitsstraße 93
Referentin*: Silvia Moser, Telefonseelsorge

Brixen (zweisprachig)
Termin: Dienstag, 12. November 2019, 19.30 bis 21.30 Uhr
Ort: Pfarrheim, Domplatz 12
Referentin*: Marlene Kranebitter, Notfallseelsorge

Meran (deutschsprachig)
Termin: Dienstag, 12. November 2019, 19.30 bis 21.30 Uhr
Ort: Pfarrhaus Maria Himmelfahrt, Speckbacherstraße 24
Referentin*: Irene Volgger, Hospizbewegung

Meran (italienischsprachig)
Termin: Mittwoch, 13. November 2019, 19.30 bis 21.30 Uhr
Ort: Untermais, Gemeinschaftsraum, Etschmanngasse 22
Referent*: Pierpaolo Patrizi, Iris

Bruneck (zweisprachig)
Termin: Donnerstag, 14. November 2019, 19.30 bis 21.30 Uhr
Ort: Hannes Müller Haus, Mühlgasse 4/B
Referentin*: Marlene Kranebitter, Notfallseelsorge

Bozen (italienischsprachig)
Termin: Freitag, 15. November 2019, 20 bis 22 Uhr
Ort: Pfarrei S. Pio X, Barlettastraße 2
Referentin*: Giulia Frasca, Hospizbewegung

*Durch den Abend begleiten die Mitarbeiterinnen der Dienststelle Caritas&Gemeinschaft: Brigitte Hofmann (Bozen dt.) und Francesca Boccotti (Bozen ital.), Isabella Distefano (Brixen), Karin Tolpeit (Meran) und Karmen Rienzner (Bruneck).

Alle interessierten Personen sind herzlich eingeladen.

Organisiert werden sie von der Telefonseelsorge, der Hospizbewegung und Caritas&Gemeinschaft in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Suizidprävention.

Den Folder zur Veranstaltungsreihe können Sie hier herunterladen.

Entwicklung nachhaltig fördern

Wie kann Entwicklungszusammenarbeit zur Nachhaltigkeit beitragen und gleichzeitig die Lebenssituation von Menschen verbessern, die in bitterer Armut leben und oft keinen anderen Ausweg sehen, als fern der Heimat eine neue Zukunft zu suchen? Diese Frage steht im Zentrum von vier interaktiven Gesprächsrunden in Bozen, Meran, Glurns und Gais, die youngCaritas im Rahmen des europaweiten Caritas-Projektes MIND zu Migration und Entwicklung organsiert.

Im Hinblick auf die nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen führt zunächst eine virtuelle Reise anhand kurzer Videos nach Äthiopien, wo 300 Frauen dank der Spenden für Schenken mit Sinn und der Hungerpatenschaften aus Südtirol Milchziegen und Esel erhalten, um in zwei Dörfern die Käseproduktion zu etablieren. Wie nachhaltig ein solches Projekt sein kann, mit welchen Überlegungen und Schwierigkeiten diese Arbeit verbunden ist und ob eine so kapillare Hilfe der Abwanderungen aus dürregefährdeten Gebieten etwas entgegenhalten kann, dazu nimmt Judith Hafner Stellung. Als Mitarbeiterin der Südtiroler Caritas und Projektreferentin für Äthiopien zeigt sie neue Entwicklungen auf und beantwortet Fragen zum Thema. In Bozen und Meran nimmt auch Albert Mashika, Generalsekretär der Caritas Afrika, an den Gesprächen teil.

Die Gesprächsrunden finden statt in:

  • Bozen am 22. November um 12.00 Uhr am Sitz der Caritas (Sparkassenstraße 1)
  • Meran am 23. November um 19.30 Uhr in der Pfarrei Maria Himmelfahrt (Speckbacherstraße 24)
  • Glurns am 26. November um 19.30 im Gemeindehaus (Rathausplatz 1)
  • Gais am 2. Dezember um 19.30 in der Grundschule des Dorfes (Ulrich-von-Taufers-Straße 7).

Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Infos unter www.youngcaritas.it und Tel. 0471 304 352.

Sie finden uns in:

Bozen, Sparkassenstraße 1, Tel. 0471 304 330, Fax 0471 304 394

Meran, Rennweg 52, Tel. 0473 495 632, Fax 0473 276 948

Brixen, Bahnhofstraße 27/a, Tel. 0472 205 965, Fax 0472 205 928

Bruneck, Paul-von-Sternbach-Straße 6, Tel. 0474 414 064, Fax 0474 413 979

gemeinschaft.comunita(at)caritas.bz.it


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