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Caritas-Woche: Einsamkeit im Alter

Der Caritas-Sonntag ist dem Thema „Einsamkeit im Alter“ gewidmet, denn niemand ist davor  gefeit. Was können wir alle dafür tun, damit ältere Menschen das Bedürfnis nach Begegnung, Nähe und Gemeinschaft leben können?

Online-Vorträge:

- Do. 12.11.2020 um 19.00, Online-Vortrag „Mut zur Nähe“, in deutscher Sprache mit Agnes Innerhofer, Leiterin der Caritas-Hospizbewegung. Gesprochen wird über Hilfestellungen und Haltung im Umgang mit Gefühlen von Einsamkeit.

Um an einem dieser Online-Vorträgen teilzunehmen, schicken Sie bitte eine E-Mail an francesca.boccotti@caritas.bz.it. Sie werden den Link bekommen, um sich einloggen zu können.

- Di. 24.11.2020 um 19.00 Uhr, Online-Vortrag „Solo un po‘ di tempo…“, in italienischer Sprache, mit Matteo Contegiacomo, Leiter der Caritas-Dienststelle Domus. Es geht dabei um Ursachen, Folgen und Bewältigung der Einsamkeit.

 

Radiosendungen mit Freiwillige und Caritas-Mitarbeiter:
- Gedanken zum Tag - Radio Grüne Welle (deutschsprachig).
Erfahrungen und Reflexionen rund ums Thema Einsamkeit, Mo. 9. bis Sa. 14. November 2020, um 6.45 Uhr und 9.35 Uhr;
- Solo… un po’ di tempo - Radio Sacra Famiglia (italienischsprachig). Esperienze e riflessioni sulla solitudine

Projekt Geschichten sammeln „Gemeinsam gegen Einsamkeit"
Gemeinsam mit Freiwillige werden in den nächsten Wochen Geschichten rund ums Thema Einsamkeit gesammelt. Wer gerne zuhört und schreibt, selber erzählen möchte oder jemanden kennt der gerne erzählt, kann sich gerne melden! Die 
gesammelten Geschichten werden wir voraussichtlich im kommenden Frühjahr veröffentlichen.

Facebook und Instagram Beiträge
Ab 7. November wird youngCaritas jeden Tag auf Facebook und Instagram Ideen, Nachrichten,
Inputs posten, die jeder und jede in die eigene Realität mitnehmen und konkret verwirklichen kann. 

Eine gemeinsame diözesane Aktion: „Zünde ein Licht an“                                              Vom 7. bis 15. November jeden Abend um 18:00 Uhr eine Laterne oder ein Lichtsackl ins Fenster zstellen, oder weiterschenken (https://www.bz-bx.net/de/martin2020.html). 

Verschiedene Anregungen zu Aktionen, die auch in Zeiten wie diesen umsetzbar sind, sowie die Unterlagen zum Caritas-Sonntag sind auf unserer Homepage unter Mithelfen/Pfarrcaritas zu finden.


Ihr seid herzlich eingeladen euch an unseren Aktionen zu beteiligen. Für Fragen oder Hilfestellungen stehen wir euch gerne zur Verfügung. 

Diözesaner Bildungsweg

Mein jährliches Date mit der Bildung

Mit Herbst startet der Diözesane Bildungsweg ein modulares Bildungsangebot für alle, die ehrenamtlich in den Pfarreien tätig sind. Es stärkt ihren jeweiligen Dienst und gibt ihnen die passenden Werkzeuge in die Hand. Ehrenamtliche, aber auch alle Interessierten haben die Möglichkeit, in ihrem Engagement zu wachsen und in den eigenen Kompetenzen gestärkt zu werden. Genauere Informationen gibt es ab Ende September auf dem entsprechenden Bereich der neuen Homepage der Diözese unter www.bz-bx.net/index.html.

Wie werden unsere Pfarreien in 20 oder 30 Jahren aussehen? Was brauchen Frauen und Männer, Kinder und Jugendliche, die sich tagtäglich einbringen, damit die Botschaft der Liebe Gottes an jedem Ort lebendig bleibt? Angesichts der großen Veränderungen von heute wird ihnen vieles zugemutet. Eine Wette auf die Zukunft, denn mit immer weniger Priestern und auch mit immer weniger aktiven Gläubigen in den Gemeinden gilt es, das Gemeindeleben neu zu organisieren und gemeinsam Verantwortung zu übernehmen. Damit dies gelingt, spielt Bildung eine wichtige Rolle. Es braucht Menschen, die bemüht sind, in ihrem Glauben zu wachsen und sich für den Dienst an der Gemeinschaft zu rüsten und sich weiter zu entwickeln.

Das neue modulare Bildungskonzept bietet die Möglichkeit, den eigenen Bildungsweg flexibel zu gestalten. Wie in einem Baukastensystem kann jeder und jede das geeignete Set an Bildungsangeboten für sich heraussuchen. Die bestehenden Bildungswege werden untereinander verbunden und neue Möglichkeiten aufgezeigt.

Kern des Bildungsweges sind die fünf Grundmodule, die sich an den wichtigsten Vollzügen der Kirche orientieren: „Heute Kirche sein“, „Das Wort Gottes hören und verstehen“, „Das Wort Gottes leben“, „Glauben vertiefen und weitertragen“, „Liturgie feiern und leben“. Eine Reihe von spezifischen Modulen zu Themen, die für die verschiedenen Dienste relevant sind, wird in Folge schrittweise angeboten. Ein Konzept, das modular konzipiert und auch modular aufgebaut werden wird.

Der Diözesane Bildungsweg entsteht aus der Kooperation zwischen dem bischöflichen Ordinariat und den diözesanen Bildungsträgern. Das Katholische Bildungswerk, das die Koordination über hat, die Cusanusakademie, die Philosophisch-Theologische Hochschule und das Institut für Religionswissenschaft. Eine Arbeitsgruppe bestehend aus Amtsleitern und Mitarbeitern verschiedener Ämter hat zwei Jahre lang daran gearbeitet und nun wird es erstmals vorgestellt. Ein wichtiges Zeichen für einen gemeinsamen Blick in die Zukunft.

Entwicklung nachhaltig fördern

Wie kann Entwicklungszusammenarbeit zur Nachhaltigkeit beitragen und gleichzeitig die Lebenssituation von Menschen verbessern, die in bitterer Armut leben und oft keinen anderen Ausweg sehen, als fern der Heimat eine neue Zukunft zu suchen? Diese Frage steht im Zentrum von vier interaktiven Gesprächsrunden in Bozen, Meran, Glurns und Gais, die youngCaritas im Rahmen des europaweiten Caritas-Projektes MIND zu Migration und Entwicklung organsiert.

Im Hinblick auf die nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen führt zunächst eine virtuelle Reise anhand kurzer Videos nach Äthiopien, wo 300 Frauen dank der Spenden für Schenken mit Sinn und der Hungerpatenschaften aus Südtirol Milchziegen und Esel erhalten, um in zwei Dörfern die Käseproduktion zu etablieren. Wie nachhaltig ein solches Projekt sein kann, mit welchen Überlegungen und Schwierigkeiten diese Arbeit verbunden ist und ob eine so kapillare Hilfe der Abwanderungen aus dürregefährdeten Gebieten etwas entgegenhalten kann, dazu nimmt Judith Hafner Stellung. Als Mitarbeiterin der Südtiroler Caritas und Projektreferentin für Äthiopien zeigt sie neue Entwicklungen auf und beantwortet Fragen zum Thema. In Bozen und Meran nimmt auch Albert Mashika, Generalsekretär der Caritas Afrika, an den Gesprächen teil.

Die Gesprächsrunden finden statt in:

  • Bozen am 22. November um 12.00 Uhr am Sitz der Caritas (Sparkassenstraße 1)
  • Meran am 23. November um 19.30 Uhr in der Pfarrei Maria Himmelfahrt (Speckbacherstraße 24)
  • Glurns am 26. November um 19.30 im Gemeindehaus (Rathausplatz 1)
  • Gais am 2. Dezember um 19.30 in der Grundschule des Dorfes (Ulrich-von-Taufers-Straße 7).

Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Infos unter www.youngcaritas.it und Tel. 0471 304 352.

Sie finden uns in:

Bozen, Sparkassenstraße 1, Tel. 0471 304 330, Fax 0471 304 394

Meran, Galileo-Galilei-Straße 84, Tel. 0473 495 632, Fax 0473 276 948

Brixen, Bahnhofstraße 27/a, Tel. 0472 205 965, Fax 0472 205 928

Bruneck, Paul-von-Sternbach-Straße 6, Tel. 0474 414 064, Fax 0474 413 979

gemeinschaft.comunita(at)caritas.bz.it


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