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Wohnungs- und Obdachlosigkeit

Obdachlosigkeit ist die sichtbarste und gleichzeitig auch eine der schlimmsten Formen von Armut. Wer kein Zuhause mehr hat, ist meist ganz am Boden angekommen und selbst der hält unter seinen Füßen nicht mehr stand. Und es sind schon längst nicht mehr nur die klassischen Obdachlosen, die auf einer Parkbank schlafen und neben sich einen Weinkarton stehen haben. Es sind immer mehr Frauen und Männer aus der gesellschaftlichen Mitte, die durch eine Serie von negativen Umständen ihre Wohnung und damit ein Stück Normalität und Würde verlieren. Helfen Sie uns, diese Menschen aufzufangen!

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Wohnungs- und Obdachlosigkeit

 

Plötzlich auf der Straße

Luis hat ein Leben lang gearbeitet, war aufgrund seiner Qualifizierung als Maschinenbauer sogar ziemlich gefragt und in der ganzen Welt unterwegs. Er hat kein Suchtproblem und ist auch sonst ein recht umgänglicher Mensch. Und trotzdem: Luis ist obdachlos. Weil er nach einer schwierigen Operation nicht mehr arbeiten kann, für die Pension aber zu jung ist. Er gehört zu den rund 800 Frauen, Männern und Familien, welche jedes Jahr bei der Caritas um Unterkunft und Verpflegung anklopfen. Er ist eines jener Beispiele, die zeigen wie schnell jemand den Boden unter den Füßen verlieren kann.

 

Ohne Wohnung ist ein geregelter Alltag nicht möglich

Die von der Wohnungslosigkeit Betroffenen stammen immer öfter aus Bevölkerungsschichten, die noch vor wenigen Jahren weit entfernt von einem Leben auf der Straße waren – und das ganz unabhängig vom Alter. Mehrheitlich sind es junge Arbeitslose, Rentner, Getrennte und Geschiedene, Haftentlassene, aber auch immer öfter arbeitende Menschen mit zu geringem Lohn, die sich keine Wohnung mehr leisten können. Ohne feste Bleibe ist es jedoch schwer, sich seinen Alltag zu organisieren, gepflegt am Arbeitsplatz zu erscheinen und soziale Kontakte zu halten. Die Folgen sind absehbar: Die Betroffenen verlieren ihren Job oder finden keinen neuen, rutschen ins soziale Abseits und damit auch nicht selten in Abhängigkeitserkrankungen und/oder psychische Probleme, wenn diese nicht schon vorher da waren.

 

Wir geben Obdach und helfen bei der Wiedereingliederung

In unserer Arbeit für obdach- und wohnungslose Menschen ist es zunächst einmal wichtig, dass die Betroffenen wieder ein Dach über dem Kopf haben, warme Mahlzeiten bekommen und auf ihre Hygiene achten können. In unseren Einrichtungen für Wohnungs- und Obdachlose ist es uns aber auch genauso wichtig, mit den Betroffenen gemeinsam an einer Wiedereingleiderung in die Gesellschaft und einer Rückkehr in ein autonomes Leben zu arbeiten.

 

Bewirken Sie mit uns diese Hilfe!

Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, Obdach- und Wohnungslosen eine menschenwürdige Bleibe zu bieten und mit Ihnen an einer Rückkehr in die Gesellschaft zu arbeiten. Wir setzen Ihre Spende in folgenden Einrichtungen von uns ein: Haus Margaret, Haus der Gastfreundschaft, Haus Freinademetz, Migrantes, Haus Archè und Nachtquartier, Domus, 4 Wände, Haus Jona und Odós.

Damit die Betroffenen Hoffnung schöpfen und in eine bessere Zukunft blicken können. Bitte geben Sie bei Ihrer Überweisung "Wohnungs- und Obdachlosigkeit" an, wenn sie die Arbeit der Caritas für Menschen ohne feste Bleibe unterstützen wollen. 

Raiffeisen Landesbank - IBAN: IT42F0349311600000300200018
Südtiroler Sparkasse - IBAN: IT17X0604511601000000110801
Südtiroler Volksbank - IBAN: IT12R0585611601050571000032
Intesa Sanpaolo - IBAN: IT18B0306911619000006000065

Weitere Informationen: Caritas Diözese Bozen-Brixen, I-39100 Bozen, Sparkassenstraße 1, Tel. 0471 304 300, info(at)caritas.bz.it, www.caritas.bz.it 

 

 

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