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Materielle Not

Es gibt Situationen, in denen einem die finanziellen Probleme schnell über den Kopf wachsen z. B. bei Arbeitslosigkeit, Trennung und Scheidung, geringem Einkommen, Verschuldung oder besonderen Lebenskrisen. Wir helfen Betroffenen, die Not abzuwenden bzw. zu lindern und suchen mit Ihnen gemeinsam nach den Ursachen und nach Wegen aus der Krise.

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Materielle Not

Geschwisterpaar darf in seinem Zuhause bleiben

Die kleine Anna und ihr Bruder haben sich so auf das neue Geschwisterchen gefreut. Doch leider ist es schon vor seiner Geburt gestorben. Ihre Mutter hat sich dadurch verändert, sie ist viel trauriger geworden. Plötzlich erkrankt auch der Vater, muss notoperiert werden und kann nicht mehr als Handwerker arbeiten. Rechnungen für Strom, Gas und Miete kann die Familie nicht mehr bezahlen, selbst für Lebensmittel reicht es oft nicht. Mithilfe der Caritas gelingt es, die Räumungsklage abzuwenden und mit der Familie die finanziellen Sorgen in den Griff zu bekommen. Dadurch geht es auch mit der Genesung des Vaters und der Stimmungslage der Mutter wieder bergauf. Und die beiden Geschwisterchen können in ihrem Zuhause bleiben.

 

Auch Kinder leiden unter Armut

Kinder, die in finanzieller Armut aufwachsen, haben von Anfang an schlechtere Startbedingungen als ihre Altersgenossen. Sie weisen bei Schulbeginn häufig einen Entwicklungsrückstand auf, können sich schlechter konzentrieren und brechen ihre Ausbildung häufiger ab. Armut hat aber nicht nur Auswirkungen auf die Bildungschancen, sondern auch auf die Gesundheit der Kinder. Sie sind häufiger krank und leiden unter Nervosität und Schlafstörungen. Außerdem weisen sie generell eine schlechtere Körperkoordination auf und neigen zu Übergewicht, weil den Familien z.B. das Geld für das Sportangebot von Vereinen fehlt. Auch leiden sie häufig unter psychischem Druck, Zukunftsängsten und permanenter Unsicherheit.

 

Armut hat viele Ursachen und viele Gesichter

Die Ursachen für materielle Not sind vielfältig: Arbeitslosigkeit, Scheidung und Trennung, plötzliche Schicksalsschläge, Krankheiten, Sucht- und psychische Probleme, um nur einiges zu nennen. Alleinerziehende, kinderreiche Familien, ältere Frauen und Männer sind am meisten gefährdet, in die Armutsfalle zu geraten. Lebensnotwendige Dinge wie Essen, Strom und Miete werden zur monatlichen Herausforderung. Die finanziellen Sorgen rauben den Betroffenen den Schlaf, treiben sie in die Isolation. Dies wiederum kann zu psychischen Problemen führen – ein Teufelskreis, der nur schwer zu durchbrechen ist.

 

Wir bieten Beratung und Hilfe

 Menschen in einer finanziellen und materiellen Notlage finden bei der Sozialberatung und der Schuldnerberatung Rat und Hilfe. In den Essensausgaben Clara in Bozen und Maria Hueber in Brixen bekommen sie eine warme und nahrhafte Mahlzeit und im Bahngleis 7 eine  Überlebenshilfe.

 

Bewirken Sie mit uns diese Hilfe!

Wir setzen Ihre Spende dort ein, wo die materielle Not am größten ist. Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, gemeinsam mit den Menschen finanzielle Not zu überbrücken und Krisen zu meistern. Damit die Betroffenen wieder Mut fassen, Boden unter den Füßen gewinnen und ein selbstbestimmtes Leben führen können. 

Wenn Sie bei Ihrer Überweisung "Materielle Not in Südtirol" angeben, setzen wir Ihre Spende in folgenden unserer Dienste ein: Sozialberatung, Schuldnerberatung, Essensausgabe Clara, Essensausgabe Maria Hueber, Bahngleis 7 und Interkulturelle Mediation Sinti und Rom.

Raiffeisen Landesbank - IBAN: IT42F0349311600000300200018
Südtiroler Sparkasse - IBAN: IT17X0604511601000000110801
Südtiroler Volksbank - IBAN: IT12R0585611601050571000032
Intesa Sanpaolo - IBAN: IT18B0306911619000006000065

Weitere Informationen: Caritas Diözese Bozen-Brixen, I-39100 Bozen, Sparkassenstraße 1, Tel. 0471 304 300, info(at)caritas.bz.it.

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