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Hunger in Afrika

Auf keinem anderen Kontinent der Welt ist der Hunger so groß, wie in Afrika. Die Corona-bedingten Einschränkungen haben diese Situation noch verschärft. Besonders betroffen sind die Kinder: Falls sie überleben leiden sie ein Leben lang an den Folgen der Unterernährung. Gemeinsam mit Ihnen können wir den Hunger bekämpfen. Mit Kleinkrediten fördern wir klein strukturierte Landwirtschafts- und Handwerksbetriebe, Frauengenossenschaften und Bildungsmaßnahmen. Kindern ermöglichen wir den Zugang zu Schul- und Berufsausbildung sowie zu ausreichend Nahrung und einer sanitären Grundversorgung. Mit Brunnen, Wasseraufbereitungsanlagen und Wasserbecken sichern wir den Menschen genügend Wasser zum Trinken, für die Körperhygiene und für ihre Felder.

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Hunger in Afrika

Hunger verbaut die Zukunft

Auf keinem anderen Kontinent der Welt ist der Hunger so groß wie in Afrika: Jeder vierte Afrikaner hat nicht genug zum Essen. Aus der Ferne betrachtet sind das 300 Millionen Menschen. Aus der Nähe betrachtet bedeutet das, dass eine Mutter, die vier Kinder hat, mindestens eines davon verliert. Die anderen leiden ein Leben lang an den Folgen von Mangelernährung und Hunger. Sie sind anfällig für Krankheiten und was noch schlimmer ist: Ihr Wachstum ist dauerhaft gestört, sei es körperlich als auch geistig.

 

Lebensnotwendiges Nass

Der ärgste Feind der Afrikaner ist die Trockenheit. Knapp die Hälfte der Bevölkerung lebt nämlich von der Landwirtschaft. Es gibt kaum Bewässerungsanlagen, deshalb warten die Bauern jeden Tag auf Regen. Kommt er nicht – was oft genug passiert –, verdorrt der Mais auf den Feldern. Die Tiere werden verkauft, weil sie sonst verenden. Um nicht zu verhungern, wird auch das Werkzeug verkauft. Um nicht zu verdursten, müssen stundenlange Fußmärsche in Kauf genommen werden. Das Wasser, das man dort bekommt, ist oft schmutzig und reicht kaum für die gesamte Familie. Hunger, Durst und die Angst vor Krankheiten sind deshalb allgegenwärtig.

 

Corona verschärft die Situation

Die Corona-bedingten Einschränkungen haben noch mehr Familien südlich der Sahara in den Hunger getrieben. Tausende Tagelöhner und Handwerker, vielfach auch Frauen, die sich mit einfachen Dienstleistungen eine Existenzgrundlage aufgebaut hatten, stehen jetzt ohne Einkommen da. Sie wissen nicht, wie sie und ihre Familien diese schwierige Zeit überstehen sollen. Am härtesten aber trifft es die Kinder. Weil die Schulen geschlossen sind, fällt für sie nicht nur der Unterricht weg, sondern für viele auch die einzige warme Mahlzeit am Tag und der Zugang zu sauberem Wasser. Zuhause ist das Essen vielfach knapp und das Wasser schmutzig, was die Buben und Mädchen auch ohne Corona krank macht.

 

Der Hunger kann besiegt werden

Wir können den Hunger nachhaltig bekämpfen, indem wir dürresistentes Saatgut zur Verfügung stellen, Getreidespeicher bauen, Kleinkredite vergeben und die Bauern mit Werkzeug und Schulungen fördern. Wir errichten Bewässerungsanlagen und Brunnen mit sauberem Trinkwasser, und ermöglichen Menschen durch Schulungen und Startkapital den Aufbau einer existenzsichernden Lebensgrundlage.

 

Mit 9 Euro im Monat sichern Sie ein Menschenleben!

Damit bewahren Hungerpaten vor allem Kinder vor den lebenslangen Folgen des Hungers und geben ihnen und ihren Familien die Kraft, neue Weichen zu stellen.

9 Euro monatlich schaffen in Afrika die Grundlage für: sauberes Trinkwasser in Kindergärten, Schulen und Dörfern täglich warme Mahlzeiten für Schulkinder Berufsausbildungen für junge Mütter Gemüsegärten für eine breiter gefächerte Nahrung Saatgut und Nothilfe in Dürrejahren Starthilfen für Kleinviehhaltung und Hausgärten Kleinkredite und das nötige Fachwissen, um sie zu nutzen.

Unter dem Spendenkennwort „Hunger in Afrika“ können Sie als Hungerpate mit einem Dauerauftrag monatlich, halbjährlich oder jährlich die Hilfe der Caritas für Familien in Afrika unterstützen. Dabei sind Sie auch als Hungerpate zu keiner Zahlung vertraglich verpflichtet, sonder entscheiden selbst, wann, wie viel und wie lange Sie spenden möchten.

 

Gemeinsam Großes bewirken

Jede Spende hilft, um dem Hunger in Afrika Schritt für Schritt entgegenzutreten. Bitte geben Sie bei Ihrer Überweisung das Kennwort „Hunger in Afrika“ an.

Raiffeisen Landesbank IBAN: IT42F0349311600000300200018
Südtiroler Sparkasse IBAN: IT17X0604511601000000110801
Südtiroler Volksbank IBAN: T12R0585611601050571000032
Intesa Sanpaolo IBAN: IT18B0306911619000006000065

Weitere Informationen erteilen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Caritas-Dienstes für globale Verantwortung in Bozen Sparkassenstraße 1, Tel. 0471 304 352, international(at)caritas.bz.it

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