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Eritrea: Am dam des

110 Buben und Mädchen erhalten im Kindergarten von Tokonda jeden Tag ausgewogene Mahlzeiten, um Unterernährung und Vitamin A-Mangel vorzubeugen, die gerade für Kinder lebenslange Folgen haben können. Zwei Lehrerinnen umsorgen die Kinder und bereiten sie auf die Schule vor. Im angeschlossenen Sozialzentrum werden die Kinder und ihre Familien auch gesundheitlich versorgt. In Eritrea, wo Hunger und Krankheiten täglich Leben fordern, haben diese Kinder Hoffnung und die Chance auf eine Zukunft.

monatlich

29 € ausgewählt

halbjährlich

175 € ausgewählt

jährlich

354 € ausgewählt

anderer Betrag

Eritrea: Am dam des

Jeden Tag genug zum Essen

Wenn die "Tante" die Buben und Mädchen im Kindergarten von Tokonda zum Essen ruft, sieht man überall lachende Kinder, die schnell zum Haus laufen. Jeden Tag eine nahrhafte Mahlzeit zu bekommen, ist in einem Land wie Eritrea nicht selbstverständlich. Dort leiden fast zwei Drittel der Bevölkerung an Hunger. In Eritrea stirbt eines von zehn Kindern an Unterernährung, verschmutztem Wasser oder Krankheiten. Es gibt kaum sanitäre Einrichtungen. Im Kindergarten bekommen die Kinder alles was sie brauchen, um sich gut entwickeln zu können: Nahrung, medizinische Versorgung und Bildung. Die 110 Buben und Mädchen wissen, dass sie Glück haben. Einige von ihnen haben Cousins in anderen Städten. Viele bekommen nicht jeden Tag etwas zum Essen.

Leben mit Hunger und Krankheiten

Die eritreische Stadt Tokonda liegt auf 2.490 m Meereshöhe im Zentrum der Region Akele-Guzay 110 km südlich der Hauptstadt Asmara. Die meisten EinwohnerInnen der Stadt leben von der Landwirtschaft. Sie bestellen die ausgetrockneten Böden so gut wie möglich; halten Rinder und Ziegen. Doch die länger werdenden Trockenperioden setzen den Menschen und Tieren hart zu. Die Ernten werden magerer, die Tiere haben nicht genügend Weideflächen. 43% der Bevölkerung von Eritrea kann weder lesen noch schreiben. 85 von 1.000 Kindern sterben, bevor sie fünf Jahre alt werden. Hunger ist in Eritrea an der Tagesordnung, genauso wie Krankheiten, die aufgrund von Vitaminmangel und fehlendem sauberen Wasser auftreten. Für Medikamente haben die meisten Familien kein Geld. Ein Haushalt muss durchschnittlich mit 50 Cent am Tag auskommen.

Das Projekt Am dam des

Der Kindergarten von Tokonda bietet Platz für 110 Buben und Mächden aus sehr armen Famlien. Er wird von Kapuzinerpatres geführt. Die Kinder bekommen dort ausgewogene Mahlzeiten mit täglich einem Glas Milch, Obst und Brot. Das beugt Unterernährung und Vitamin A-Mangel vor. Zwei LehrerInnen kümmern sich um die Vorbereitung der Kinder auf die Schule und erarbeiten ein Freizeitprogramm, das sie in ihrer Entwicklung fördert. Das ebnet ihnen den Weg für eine sichere und menschenwürdige Zukunft. Auch für das gesundheitliche Wohl der Kinder und ihrer Familien wird im Projekt Am dam des gesorgt: An den Kindergarten ist ein Sozialzentrum angeschlossen, in dem sie Impfungen, ärztliche Beratung und Unterstützung bekommen. In Eritrea ist es für die Familien eine große Hilfe, ihre Kinder in dem Kindergarten untergebracht zu wissen. Sie erhalten dort neben Nahrung auch saubere Kleidung, medizinische Versorgung und eine angemessene Schulbildung.

Mit knapp einem Euro am Tag geben sie Kindern eine Chance

Knapp ein Euro am Tag reicht aus, um alle Kosten für ein Kind im Projekt Am dam des abzudecken. Dazu gehören: Verpflegung, Schul- und Spielmaterialien, der Gehalt einer Krankenschwester und zweier Lehrerinnen, sanitäre und medizinische Utensilien, Medikamente und Benzin für den Transport der Lebensmittel. Einige Familien in der Umgebung werden zusätzlich mit Saatgut und Medikamenten unterstützt.

Spendenkennwort: Kinderpatenschaft Eritrea

Spendenkonten:
Raiffeisen Landesbank IBAN: IT42F0349311600000300200018
Südtiroler Sparkasse IBAN: IT17X0604511601000000110801
Südtiroler Volksbank IBAN: IT12R0585611601050571000032
Intesa Sanpaolo IBAN: IT18B0306911619000006000065

Wer Pate/Patin für ein Kinderpatenschaftsprojekt der Caritas werden möchte, kann die Höhe und die Dauer seiner Spende frei wählen. Die PatInnen legen selbst fest, wie die Zahlung erfolgen soll: einmalige Beträge sind ebenso möglich wie regelmäßige Überweisungen. Die PatInnen sind nicht vertraglich zu einer Zahlung verpflichtet. Sie können die Unterstützung jederzeit und ohne Angabe von Gründen unter- oder abbrechen. Weitere Informationen: Büro für Auslandsarbeit Caritas Diözese Bozen-Brixen, I-39100 Bozen, Sparkassenstrasse 1 Tel. +39 0471 304 351 Fax +39 0471 304 395, E-Mail: international(at)caritas.bz.it

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