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Hunger in Afrika

Auf keinem anderen Kontinent der Welt ist der Hunger so groß, wie in Afrika. Jeder vierte Afrikaner hat nicht genug zum Essen. Besonders betroffen sind die Kinder: Falls sie überleben leiden sie ein Leben lang an den Folgen der Unterernährung. Gemeinsam mit Ihnen können wir den Hunger bekämpfen. Mit Kleinkrediten fördern wir klein strukturierte Landwirtschafts- und Handwerksbetriebe, Frauengenossenschaften und Bildungsmaßnahmen. Kindern ermöglichen wir den Zugang zu Schul- und Berufsausbildung sowie zu ausreichend Nahrung und einer sanitären Grundversorgung. Mit Brunnen, Wasseraufbereitungsanlagen und Wasserbecken sichern wir den Menschen genügend Wasser zum Trinken, für die Körperhygiene und für ihre Felder.

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Hunger in Afrika

Hunger verbaut die Zukunft

Auf keinem anderen Kontinent der Welt ist der Hunger so groß wie in Afrika: Jeder vierte Afrikaner hat nicht genug zum Essen. Aus der Ferne betrachtet sind das 300 Millionen Menschen. Aus der Nähe betrachtet bedeutet das, dass eine Mutter, die vier Kinder hat, mindestens eines davon verliert. Die anderen leiden ein Leben lang an den Folgen von Mangelernährung und Hunger. Sie sind anfällig für Krankheiten und was noch schlimmer ist: Ihr Wachstum ist dauerhaft gestört, sei es körperlich als auch geistig.

 

Lebensnotwendiges Nass

Der ärgste Feind der Afrikaner ist die Trockenheit. Knapp die Hälfte der Bevölkerung lebt nämlich von der Landwirtschaft. Es gibt kaum Bewässerungsanlagen, deshalb warten die Bauern jeden Tag auf Regen. Kommt er nicht – was oft genug passiert –, verdorrt der Mais auf den Feldern. Die Tiere werden verkauft, weil sie sonst verenden. Um nicht zu verhungern, wird auch das Werkzeug verkauft. Um nicht zu verdursten, müssen stundenlange Fußmärsche in Kauf genommen werden. Das Wasser, das man dort bekommt, ist oft schmutzig und reicht kaum für die gesamte Familie. Hunger, Durst und die Angst vor Krankheiten sind deshalb allgegenwärtig.

 

Der Hunger kann besiegt werden

Wir können den Hunger nachhaltig bekämpfen, indem wir dürresistentes Saatgut zur Verfügung stellen, Getreidespeicher bauen, Kleinkredite vergeben und die Bauern mit Werkzeug und Schulungen fördern. Wir errichten Bewässerungsanlagen und Brunnen mit sauberem Trinkwasser, und ermöglichen Menschen durch Schulungen und Startkapital den Aufbau einer existenzsichernden Lebensgrundlage.

 

Gemeinsam Großes bewirken

Ihre Spende hilft, um dem Hunger in Afrika Schritt für Schritt entgegenzutreten. Bitte geben Sie bei Ihrer Überweisung das Kennwort „Hunger in Afrika“ an.

Raiffeisen Landesbank IBAN: IT42F0349311600000300200018
Südtiroler Sparkasse IBAN: IT17X0604511601000000110801
Südtiroler Volksbank IBAN: T12R0585611601050571000032
Intesa Sanpaolo IBAN: IT18B0306911619000006000065

Weitere Informationen erteilen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas Auslandsarbeit in Bozen Sparkassenstraße 1, Tel. 0471 304 352, international(at)caritas.bz.it

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