Menschen in Not: Überleben sichern

Zum Beispiel Klaus¹
Eigentlich hat alles ganz gut angefangen: Klaus hatte einen Job als einfacher Arbeiter und zog mit seiner Freundin in eine gemütlichen Mietwohnung. Er machte viele Überstunden um noch mehr zu verdienen, denn beide wollten heiraten und Familie gründen. Die beiden waren ein glückliches Paar, dachte Klaus - bis ihn seine Freundin ganz plötzlich und ohne Vorwarnung verließ. Klaus fiel aus allen Wolken: Fassungslos sah er seine Lebensträume dahinschmelzen. Auch finanziell wurde es knapp: Miet- und Nebenkosten muss er jetzt alleine bestreiten, was bei seinem Einkommen nicht einfach ist. Dazu kommt noch der Kredit für das Auto und für die Einrichtung. Für ihn allein wird das alles zuviel. Er wird unruhig, kann wegen der Sorgen nachts nicht mehr schlafen und ist oft krank. Überstunden kann er auch nicht mehr machen, was ihn finanziell noch mehr in den Engpass treibt. Das Geld fehlt an allen Ecken und Enden. Eine günstigere Wohnung ist auch nicht zu finden. Immer öfter macht er die Briefe und Rechnungen nicht auf. Jetzt droht man ihm, die Heizung abzudrehen. Klaus steht kurz vor dem Zusammenbruch. Jede Unterstützung hilft ihm, neue Energie zu entwickeln und weiterzumachen.
¹ Zum Schutz des Betroffenen wurde der Name geändert und ein anderes Bild verwendet.
Arbeitslosigkeit und Einkommensverringerung
Arbeit ist nicht nur Existenzgrundlage; sie bedeutet auch Selbstverwirklichung und Anerkennung. Arbeitslosigkeit heißt nicht nur Verdienstausfall, sondern auch soziale Isolierung und Schwächung des Selbstwertgefühls. Die Folgen sind oft gesundheitliche und seelische Schädigungen. Zunehmend mehr Menschen haben außerdem große finanzielle Schwierigkeiten, weil ihr Einkommen nicht ausreicht, sich und ihrer Familie eine ausreichende Lebensqualität zu bieten. Obwohl sie eine Arbeit haben, sind sie arm (engl: „working poor“ - arm trotz Beschäftigung).
Es kann jede/n treffen!
Menschen wie Peter wenden sich an die Caritas. In ihren schwierigen Lebenssituationen wissen sie oft nicht weiter. Die MitarbeiterInnen der Caritas versuchen, diesen Menschen Mut zu machen. Sie bieten Hilfe an und begleiten sie auf ihrem Weg.
Ihre Unterstützung zählt.
Ihre Spende gibt Menschen wie Peter Hoffnung.
So können Sie helfen!
Wenn Sie bei Ihrer Überweisung „Überleben sichern“ angeben, kommt Ihre Spende arbeitslosen Menschen und solchen mit niedrigem Einkommen zugute.
Bank für Trient und Bozen
IBAN: IT66 A 03240 11610 000006000065
Südtiroler Sparkasse
IBAN: IT17 X 06045 11601 000000110801
Raiffeisen Landesbank
IBAN: IT42 F 03493 11600 000300200018
Südtiroler Volksbank
IBAN: IT12 R 05856 11601 050571000032
Für weitere Informationen stehen die Caritas-Mitarbeiterinnen Ivonne Geier und Heidi Kritzinger zur Verfügung:
I-39100 Bozen, Sparkassenstraße 1,
Tel. 0471 304 300,
E-Mail: info@caritas.bz.it.
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