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Antworten auf Ihre Fragen

1

Leistet das Haus Emmaus auch Sensibilisierungsarbeit?

 
Der Umfang der Aufklärungsarbeit hat sich in den letzten Jahren erweitert. Haus Emmaus ist präsent durch verschiedene Veranstaltungen und anderen Aktivitäten, z.B. dem Welt-Aidstag am 1. Dezember. Wir pflegen die Beziehungen mit Nachbarn und VertreterInnen öffentlicher Dienste im Bezirk Leifers. Kollegen anderer Wohngemeinschaften außerhalb der Provinz, Schulklassen und PraktikantInnen richten immer häufiger die Anfrage an uns, die Einrichtung Haus Emmaus vorzustellen. Außerdem nehmen wir freiwillige MitarbeiterInnen gerne auf. Mit ihnen führen wir gemeinsame Projekte durch.

 
2

Mit wem arbeitet das Referat Freiwilligenarbeit und Pfarrcaritas zusammen?

 
Das Referat arbeitet mit verschiedensten Organisationen und Einrichtungen zusammen, denen soziale Freiwilligenarbeit ein Anliegen ist. Unser Ziel: Stärkung des freiwilligen Engagements.

 
3

Wann ist die Essensausgabe in Brixen geöffnet?

 
Die Essensausgabe ist täglich von 12.00 bis 13.00 Uhr und von 18.00 bis 19.00 Uhr geöffnet.

 
4

Wann kann ich mich an die Männerberatung wenden?

 
Von Montag bis Mittwoch können Männer von 15-19 Uhr entweder telefonisch oder persönlich einen Ersttermin mit einem Therapeuten oder dem Rechtsberater vereinbaren. Effektiv durchgeführt werden die Gespräche je nach vereinbartem Termin im Laufe der Woche (vorzüglich abends). Weiterführende Terminabsprachen trifft der jeweilige Berater mit seinem Klienten.

 
5

Wann kann man in die Stelle kommen?

 
Interessierte können zu den Öffnungszeiten immer vorbeikommen und bei dieser Gelegenheit eine Tasse Kaffee oder Tee trinken. Auch können sich Interessierte gerne zum Essen einladen. Allgemein ist es besser, vorher anzurufen, um sicher zu stellen, dass wir da sind.

 
6

Was bedeutet Hospiz?

 
„Hospiz“: ein kleines Wort, das in seiner Kürze nicht erahnen lässt, wie viel Menschlichkeit, Glaube und Energie dahinter stehen.
Der Begriff Hospiz kommt aus dem Lateinischen und besagt so viel wie „Herberge“, „gastliches Haus“. Im frühen Mittelalter gab es entlang der christlichen Pilgerrouten unzählige Hospize, die von Mönchen errichtet und geführt wurden. Sie luden Pilger zur Rast ein und dienten der Pflege der Kranken und Sterbenden.
Hospiz wird heute nicht nur als eine Institution oder Dienststelle verstanden, sondern als ein Konzept. Dieses Konzept steht für:
• eine Haltung Sterbenden und ihren Angehörigen gegenüber, die Begegnung mit ihnen fördert. Hospiz heißt, ein Stück des Lebensweges gemeinsam gehen;
• ein Verständnis von Leben, zu dem Krankheit, Leiden und Sterben, Tod und Trauer dazugehören;
• die große, weltumspannende Idee, dass Menschen im Sterben nicht allein gelassen werden sollen.
Leben in Würde – bis zuletzt ist unser Anliegen. Schwerkranke und sterbende Menschen sollen unabhängig von ihrer Herkunft oder Weltanschauung bis zum letzten Augenblick ihres Lebens wichtig und ernst genommen werden. Unsere Auffassung von Hospiz will, dass Menschen nicht nur in Würde sterben, sondern auch leben können bis zuletzt. Das heißt weder, Leben künstlich zu verlängern, noch, aktiv direkte Sterbehilfe zu leisten. Es gilt, bis zum Lebensende eine humane Begleitung zu gewähren.


 
7

Was ist der Tagesclub?

 
Der Tagesclub in Meran ist ein lebensbegleitender Dienst für Menschen mit psychischen Problemen. Die MitarbeiterInnen des Tagesclubs versuchen, jeden Menschen in seiner Individualität zu akzeptieren.

 
8

Was tut die Caritas für die Entwicklungszusammenarbeit?

 
Das Büro für Auslandsarbeit entwickelt und führt nachhaltige Hilfsprogramme durch, die das Ziel haben, Menschen in schwierigen Situationen in sog. Entwicklungsländern oder im Katastrophenfall zu unterstützen. Die Hilfe berücksichtigt die örtlichen Gegebenheiten und respektiert die nationalen, religiösen, ethnischen und kulturellen Besonderheiten in den Projektländern. In der Entwicklungszusammenarbeit verfolgt die Caritas das Ziel der “Hilfe zur Selbsthilfe”: es geht darum, die lokalen Partner und Hilfsempfänger zu Hauptprotagonisten in der Entwicklung und Umsetzung der Projekte zu machen. Die Caritas präsentiert keine vorgefertigten Modelle, sondern berücksichtigt und diskutiert bei der Umsetzung die lokalen Besonderheiten, Möglichkeiten und Notwendigkeiten.


 
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Wer arbeitet im Beratungsdienst?

 
Abhängigkeitsentwicklungen werden als bio-psycho-soziales Problem definiert. Entsprechend sind multiprofessionelle Hilfen notwendig. In unserem Team arbeiten Fachkräfte aus dem Bereich Psychologie/ Sozialarbeit / Sozialpädagogik und eine Verwaltungskraft.
Wir arbeiten zusammen mit:

* Basisärzten und Fachdisziplinen des Krankenhauses
* Stationären Facheinrichtungen : Bad Bachgart, Hands u.a.
* Sozialdiensten
* Arbeitsamt
* Selbsthilfegruppen wie Kreuzbund u.a.

 
 
 



 

Diözese Bozen-Brixen
 
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Kontakt
Caritas Diözese Bozen-Brixen
Sparkassenstraße 1
I-39100 Bozen - Südtirol - Italien
Tel. 0471 304 300
Fax 0471 973 428
www.caritas.bz.it

 
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