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Antworten auf Ihre Fragen

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Was tut die Katastrofenhilfe?

 
Das Büro für Auslandsarbeit entwickelt und führt nachhaltige Hilfsprogramme durch, die das Ziel haben, Menschen in schwierigen Situationen in sog. Entwicklungsländern oder im Katastrophenfall zu unterstützen. Die Hilfe berücksichtigt die örtlichen Gegebenheiten und respektiert die nationalen, religiösen, ethnischen und kulturellen Besonderheiten in den Projektländern. Im Falle einer Katastrophe oder eines Krieges ist es oberstes Ziel, überlebende Menschen zu retten. Es gilt, in Kürze überlebensnotwendige Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen: Trinkwasser, Medikamente, Essen, Decken, Zelte und andere Güter. Die Caritas Diözese Bozen-Brixen arbeitet dabei stets im Verbund und in Absprache mit dem internationalen Caritas-Netzwerk, das weltweit präsent ist. Die Caritas organisiert Spendenaufrufe in Südtirol und Ablaufpläne für die Umsetzung der ersten Nothilfe. Zur Einsetzung der Hilfsgelder aus unserem Land gehören in der Folge auch die Kontrolle der Projekte und die Information an die SpenderInnen.

 
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Wer sind die Partner der Caritas vor Ort?

 
Die örtliche Kirche und Caritas kennen die Situation, die Sprache, Rechtssituation, Kultur und Tradition der von einer Katastrophe oder Armutssituation betroffenen Bevölkerung. Die Caritas-Vertreter sind dank ihrer Erfahrung und Professionalität von Bevölkerung und Regierung durchwegs akzeptiert. Die örtliche Kirche kann vielfach Räumlichkeiten zur Verfügung stellen; hauptamtliche und freiwillige MitarbeiterInnen der Caritas garantieren die effiziente Einsetzung der Gelder aus dem internationalen Caritas-Netzwerk. In der zweiten Phase der Katastrophenhilfe geht es um die Bewohnbarmachung oder den Wiederaufbau von zerstörten Häusern und notwendigen öffentlichen Einrichtungen, um öffentliches Gemeinschaftsleben wieder anzuregen und möglich zu machen.

 
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Woher kommen die Spenden an die Caritas und wie werden sie eingesetzt?

 
Die Spenden für die Katastrophenhilfe und Entwicklungszusammenarbeit der Caritas kommen zu 95% von Privatpersonen, Betrieben, Ordensgemeinschaften, Vereinen und Verbänden aus Südtirol; 5% kommen von der öffentlichen Hand (Autonome Provinz Bozen und Region Trentino-Südtirol) und von der italienischen Bischofskonferenz (8‰-Mittel aus dem Steueraufkommen).
Spenden mit Zweckbestimmung (mit Angabe von Projektland oder Aktion) werden ausschließlich für das gewünschte Projekt oder Land eingesetzt; Gelder mit allgemeiner Zweckbestimmung (z.B. Hunger in der Welt, humanitäre Hilfe etc.) werden mit der gewünschten Zielrichtung dort eingesetzt, wo die Caritas die größten Notwendigkeiten sieht: in Kleinkrediten, Hungerprojekten, Brunnen und Wasseraufbereitungsanlagen. Die Caritas setzt 100% der Spenden in den Projekten ein. Für die Finanzierung der Verwaltungstätigkeit und Bewerbung der Projekte kommen Sponsoren wie die Bank für Trient und Bozen auf. Die Rechenschaftsberichte der einzelnen Projekte können im Büro für Auslandsarbeit der Caritas in der Sparkassenstraße 1 in Bozen eingesehen werden und stehen den SpenderInnen auszugsweise auch im SpenderInneninformationsblatt und auf der Webseite der Caritas zur Verfügung. Die Spendenverwaltung der Caritas wird von einem externen Revisor und vom Verwaltungsrat der Caritas und der Diözese geprüft. Jede Spenderin/jeder Spender erhält von der Caritas einen Dankesbrief, sofern die vollständige Adresse zur Spende zur Verfügung steht. Der Caritas-Dankesbrief kann zur Absetzbarkeit der Spende von den Steuern benutzt werden. Dafür genügt auch die Einzahlungsbestätigung der Bank.


 
 
 



 

Diözese Bozen-Brixen
 
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Kontakt
Caritas Diözese Bozen-Brixen
Sparkassenstraße 1
I-39100 Bozen - Südtirol - Italien
Tel. 0471 304 300
Fax 0471 973 428
www.caritas.bz.it

 
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