"Dofra": Ausstellung von Sergio Paone
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- 22.09.2010
Kategorie: Iris
“Erinnerungen sind Tropfen aus Harz, die aus den Wunden des Lebens fließen”, schreibt der Schriftsteller Mauro Corona, “Sie sind ganz einfach da, ob schön oder hässlich, sie begleiten uns und helfen uns, zu wachsen”.
Sergio Paone erzählt uns von einem Traum, in der er “Dofra” begegnet ist. Sie ist eine metaforische Figur, eine Frau mit einer schönen Seele, die auf die Erde zeichnet und Paone damit malerische Ausdrucksformen aufzeigt. Seine Bilder beschreiben die Momente mit Dofra, zwischen Traum und Wirklichkeit, eingeprägt in die Erinnerung des Künstlers. Mit seinen Bildern zeigt Paone dem Betrachter auch subtil seine persönliche Abneigung gegen Diskriminierung und Vorurteile aus – autentisch, spontan und frei von strukturellen Vorgaben.
Sergio Paone, geboren in Bozen am 23.10.1968, nutzt Graphik und
Malerei, um seine innere Welt zu erschließen. Seine Werke erzählen von
Begegnungen, die für den Autor richtungsweisend waren. Über sie drückt
er Unausgesprochenes aus – befreiend und mit leichter Feder. Paones
Leidenschaft sind neben den impressionistischen Malern die Literatur
und das Kino. Seit Jänner 2010 ist er freiwillig im Cafè Iris tätig und
nimmt am Artcounseling teil.