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Erdbeben im Iran und Irak: Die Südtiroler Caritas hilft

Mehr als 400 Menschen sind beim verheerenden Erdbeben in der Grenzregion zwischen Iran und Irak gestorben, tausende sind verletzt, mindestens hunderttausend Frauen, Männer und Kinder sind obdachlos. Die Nothilfe für die Bevölkerung im Iran und in den kurdischen Gebieten im Irak ist bereits angelaufen. Die Südtiroler Caritas beteiligt sich an den Hilfsmaßnahmen des internationalen Caritas-Netzwerkes mit 15.000 Euro aus ihrem Katastrophenfond.

Das Erdbeben der Stärke 7.3 hat weite Gebiete an der Grenze zwischen dem Iran und Irak verwüstet. Besonders betroffen sind Dörfer und Kleinstädte, in welchen die Häuser größtenteils mit Lehmziegeln erbaut sind. Die Zerstörung ist immens. 400 Menschen sind tot, tausende verletzt. Mindestens hunderttausend Menschen haben alles verloren und brauchen dringend Hilfe.

Die Caritas Diözese Bozen-Brixen hat 15.000 Euro für die erste Nothilfe bereit gestellt. In Zusammenarbeit mit dem internationalen Caritas-Netzwerk, Caritas Irak und der Kirche im Iran wird die notleidende Bevölkerung in den Katastrophengebieten mit Zelten, Lebensmitteln, sauberem Trinkwasser und Hygieneartikeln versorgt.

Wer die Hilfsmaßnahmen für die Menschen in den Erdbebengebieten im Iran und Irak unterstützen möchte, kann dies mit einer Spende auf eines der folgenden Caritas-Konten unter dem Kennwort Katastrophenhilfe tun.

Spendenkonto Raiffeisen Landesbank, IBAN: IT42F0349311600000300200018
Spendenkonto Südtiroler Sparkasse, IBAN: IT17X0604511601000000110801
Spendenkonto Südtiroler Volksbank, IBAN: IT12R0585611601050571000032
Spendenkonto Intesa Sanpaolo, IBAN: IT18B0306911619000006000065 Bozen, 14.11.2017

Erdbeben-Terremoto Iran_Irak

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